Porträtfoto von Michael Hohmann, der seit September 2026 CEO der HZD ist

Michael Hohmann ist neuer CEO der HZD

Die HZD hat einen neuen Chief Executive Officer: Michael Hohmann, zuletzt Zentralabteilungsleiter im Finanzministerium, übernimmt die Führung des zentralen IT-Dienstleisters der hessischen Landesverwaltung.

Mit Michael Hohmann hat die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) einen neuen Chief Executive Officer. Die langjährig erfahrene Führungspersönlichkeit übernimmt die Leitung des zentralen IT-Dienstleisters der hessischen Landesverwaltung. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte er den Beitrag der HZD für eine moderne und leistungsfähige Landesverwaltung weiter stärken.

Michael Hohmann kennt die hessische Landesverwaltung aus unterschiedlichen Perspektiven. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften trat der Volljurist 2003 in den Landesdienst ein und war unter anderem im Hessischen Innenministerium und in der Hessischen Staatskanzlei tätig. Seit 2007 arbeitete er im Hessischen Ministerium der Finanzen, zunächst unter anderem als langjähriger Büroleiter des Finanzministers und zuletzt über elf Jahre als Zentralabteilungsleiter.

Mit seinem Amtsantritt übernimmt Michael Hohmann die Verantwortung für einen IT-Dienstleister, der die zentrale Rolle bei der digitalen Transformation der hessischen Landesverwaltung einnimmt. Für ihn stehen dabei die Menschen, die diese Verantwortung jeden Tag wahrnehmen, ebenso im Mittelpunkt wie die Anforderungen und Erwartungen der Kunden der HZD.

„Die HZD steht für technologische Kompetenz, Verlässlichkeit und vor allem für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen jeden Tag Verantwortung dafür, dass die digitale Infrastruktur unseres Staates funktioniert und Verwaltung ihre Aufgaben zuverlässig erfüllen kann. Mein Anspruch ist es, gemeinsam mit den Beschäftigten die Stärken der HZD weiter auszubauen, neue Perspektiven zu eröffnen und damit die Leistungsfähigkeit der HZD dauerhaft zu erhalten. So schaffen wir auch zukünftig digitale Lösungen, die unsere Kunden überzeugen, den Staat leistungsfähiger machen und Vertrauen in die HZD dauerhaft begründen.“

Für die erste Zeit in seiner neuen Verantwortung setzt Hohmann bewusst auf Dialog und Zuhören. „Ich möchte in den ersten Wochen vor allem zuhören, verstehen und gemeinsam mit unseren Beschäftigten und Kunden den Blick nach vorn richten. Wo steht die HZD heute? Was erwarten unsere Kunden von uns? Und wo müssen wir uns weiterentwickeln, um diesen Erwartungen auch morgen gerecht zu werden?“

Die Arbeit der HZD versteht Hohmann dabei als Teil einer größeren Verantwortung: „Die HZD trägt mit ihrer Arbeit dazu bei, dass unser Staat funktioniert. Diese Verantwortung ist für mich Auftrag und Verpflichtung zugleich. Es geht darum, Bewährtes zu stärken, Neues zu ermöglichen und gemeinsam Lösungen zu schaffen, die im Alltag der Verwaltung einen echten Unterschied machen.“

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