Hyperkonvergenz

Unter einem hyperkonvergenten System versteht man eine softwarezentrierte Infrastruktur, die Computing-, Storage-, Netzwerk- und Virtualisierungs-Ressourcen sowie andere Technologien miteinander verzahnt. Dabei kommen keine Spezialsysteme sondern Standardhardware zum Einsatz. Die HZD nutzt die moderne Technologie in ihrem Rechenzentrum. Auf der CeBIT 2017 zeigt sie wie.

HCP_Grafik_500px.jpg

Grafik Hyperkonvergente Systeme in der HZD
In ihrem hyperkonvergenten System verzahnt die HZD Infrastruktur, Storage- und Virtualisierungsressourcen miteinander und unterstützt so virtualisierte IT-Verbünde

Mit dem Programm „IT-Fabrik“ treibt die HZD ihre Entwicklung zum wettbewerbsfähigen Cloud Service Provider voran. Eines der Projekte zur IT-Fabrik beschäftigt sich mit dem Thema „Hyperkonvergente Plattform“ (HCP). Ende November 2016 nahm die HZD das erste Verfahren auf der neuen Plattform in Betrieb.

Ein entscheidender Vorteil ist, dass die einzelnen Komponenten der HCP-Lösung aus einer Hand und aufeinander abgestimmt ausgeliefert werden. Der Kunde greift damit auf eine zertifizierte Gesamtlösung zurück. Dadurch kann der Support für den gesamten HCP-Verbund durch einen einzelnen Anbieter abgedeckt werden. Gesteuert werden die Komponenten durch eine zentrale Software. Diese macht aus einzelnen Standardkomponenten ein hyperkonvergentes Gesamtsystem.

Mit der Einführung hyperkonvergenter Lösungen verändert sich die bestehende Infrastruktur im Rechenzentrum: Rechenzentrumskomponenten entfallen bzw. verschmelzen und werden in die Administrationsstrukturen der vorhandenen Virtualisierungsumgebungen integriert. Die bisherige SAN/Storage-Umgebung wird sukzessive durch hyperkonvergente Systeme ersetzt, die den erforderlichen Speicher bereits lokal mitbringen. 

Hessen-Navigator

Wie können wir Ihnen helfen? Geben Sie einen Suchbegriff ein.