Sesam öffne dich: Per Handvenen-Scan in die Büros der HZD-Direktoren

Die Bürotüren der HZD-Direktoren weisen seit Kurzem eine Besonderheit auf: Sie sind mit einem Handvenen-Scan versehen. Zugang erhält bei verschlossener Tür nur, wer authentisiert ist. Herkömmliche Schlüssel werden nicht mehr benötigt.

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Handvenen-Scan
Handvenen-Scan an der Tür von HZD-Direktor Joachim Kaiser

Die Zutrittskontrolle per Handvenen-Scan eignet sich für den sicheren Zugang zu Arbeitsbereichen oder IT-Anwen­dungen. Sei es als Login bzw. Single-Sign-on-Lösung, Zugangsberechtigungssystem für Administratoren, Zu­gangskontrolle von Gebäuden oder Sicherheitsbereichen, aber auch bei sicheren Zahlungssystemen und anderen Aktivitäten, bei denen die Authentisierung durch eine sichere Identifizierung unterstützt wird.

Die HZD testet derzeit das biometrische und einfach handhabbare Identifizierungssystem für den Einsatz in der Verwaltung – für mehr Sicherheit. So prüft die HZD, ob sich der Handvenen-Scan beim HessenPC für die Win­dows-Anmeldung integrieren lässt und wie der HessenPC der kommenden Generation effizienter unterstützt werden kann.

Technische und datenschutzrechtliche Voraussetzungen für weitere Einsatzbereiche in der HZD und im Land arbeitet die HZD derzeit aus.

Ansprechpartner
Kontakt: Manuel Milani
Leiter der Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0611 340-1506
Fax: 0611 340-1150
E-Mail: pressestelle@hzd.hessen.de

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