Lessons learned: Was von der Krise bleibt

Durch den Corona-Lockdown hat die Digitalisierung der Landesverwaltung einen kräftigen Schub erfahren. Für INFORM resümierten HZD-Kund*innen, wie die Umstellung auf kontaktloses Arbeiten in ihren jeweiligen Ressorts gelang.

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Mund- und Nasenmaske mit Aufschrift Corona

Der durch die Pandemie bedingte Lockdown im März 2020 stellte neben unserem Alltag auch unser Arbeitsleben praktisch über Nacht auf den Kopf. Bei der HZD lief hinter den Kulissen vieles auf Hochtouren, um dem enorm gestiegenen Bedarf an Notebooks für das Arbeiten zuhause gerecht zu werden.

INFORM befragte Kund*innen nach ihren Erfahrungen mit dem „Upgrade im Shutdown“. Je nach Aufgabenstellung und Rahmenbedingungen lag der Fokus bei dem Rückblick auf unterschiedlichen Aspekten ­– zum Beispiel, wie zeitnah die Kapazitätserweiterungen ankamen oder ob die Standardprodukte der HZD dem Härtetest standhielten.

Den Tenor des Feedbacks brachten zwei Vertreter der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main auf den Punkt: „Aus technischer Sicht haben wir einen riesigen Schritt in Richtung Digitalisierung gemacht.“

Das komplette Statement und die Einschätzungen ihrer Kolleg*innen präsentiert INFORM 3-20. Der Beitrag steht direkt hier auf der Seite als Einzelartikel oder in der Gesamtausgabe des Kundenmagazins zum Downloaden bereit.

Ansprechpartner
Kontakt: Manuel Milani
Leiter der Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0611 340-1506
Fax: 0611 340-1150
E-Mail: pressestelle@hzd.hessen.de

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