Grußwort

50 Jahre ist es her, dass das Gesetz über die Errichtung der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) und Kommunaler Gebietsrechenzentren (KGRZ) am 1. Januar 1970 in Kraft trat. Die HZD in Wiesbaden war geboren. 1990 folgte die Außenstelle in Hünfeld. Für uns ein Grund, gleich doppelt zu feiern und das besondere Jubiläumsjahr 2020 bereits mit einer besonderen INFORM-Ausgabe einzuläuten. Wir widmen uns dort wie auf dieser Homepage in einem Sonderkapitel der Gründungsgeschichte der HZD, die sich durch die Aneinanderkettung von außergewöhnlichen Ereignissen ebenso rasant wie spannend gestaltete. 

Betrachtet man sich die Bilder von den Anfängen der HZD, fühlt man sich sprichwörtlich in die Steinzeit zurückversetzt. 50 Jahre in der Computertechnik – das ist in Bezug auf den technischen Fortschritt und die Weiterentwicklung eher mit einem ganzen Zeitalter in der Menschheitsgeschichte zu vergleichen. Und dies bildet sich auch eindrucksvoll in der Geschichte der HZD ab: Begonnen als klassische Datenverarbeitungsbehörde und einem Rechenzentrum mit insgesamt 400 KB, hat sich die HZD in fünf Jahrzehnten zum modernen Full Service Provider des Landes Hessen entfaltet – heute übrigens mit rund 3.000 Servern in mehreren Rechenzentren und einem Gesamtspeicher von weit über 2.000 TB.

Damit reagieren wir längst nicht nur auf den steigenden Bedarf und die wachsende Bedeutung von IT-Unterstützung in der Landesverwaltung - vielmehr gestalten wir als zuverlässiger Partner und Berater der Ressorts die Digitalstrategie des Landes mit, treiben Innovationen voran und bieten als attraktiver Arbeitgeber in Kooperationen mit fünf Hochschulen beste Chancen für den IT-Nachwuchs von morgen.

Direktor Joachim Kaiser

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