Flagge zeigen im Jubiläumsjahr

50 Jahre HZD Wiesbaden, 30 Jahre HZD Hünfeld – zum Start ins doppelte Jubiläumsjahr wurden am Dreikönigstag in Wiesbaden und am Dienstag, dem 15.1., in der Außenstelle Hünfeld die Flaggen gehisst.

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Direktor Joachim Kaiser und Technischer Direktor Thomas Kaspar hissen die Jubiläums-Flagge vor der HZD-Zentrale
Direktor Joachim Kaiser und Technischer Direktor Thomas Kaspar hissen die Jubiläums-Flagge vor der HZD-Zentrale

„Am 1. Januar 1970, vor fast exakt 50 Jahren, trat das Gesetz über die Errichtung der HZD und Kommunaler Gebietsrechenzentren (KGRZ) in Kraft. Es war die Geburtsstunde der HZD in Wiesbaden. Der Zentrale folgte 1990 die Außenstelle im osthessischen Hünfeld, wo bis heute vor allem die IT der Justiz im Mittelpunkt der Aufgaben steht. Für uns heute gleich zwei gute Gründe, doppelt zu feiern und das Jubiläumsjahr 2020 auf besondere Art einzuläuten“, so Joachim Kaiser, Direktor der HZD.

50 Jahre in der Datenverarbeitungs- und Computertechnik ist in Bezug auf den technischen Fortschritt und die Weiterentwicklung fast schon mit einem ganzen Zeitalter in der Menschheitsgeschichte zu vergleichen. Dies bildet sich auch eindrucksvoll in der Geschichte der HZD ab.

1970 startete die HZD als klassische Datenverarbeitungsbehörde mit einem Rechenzentrum, das über drei Datenverarbeitungs-Systeme und zusammen gerade mal 400 Kilobyte Speicherleistung verfügte. In fünf Jahrzehnten hat sich die HZD zum modernen Full IT-Service Provider entfaltet – heute übrigens mit rund 3.000 Servern und einem Gesamtspeicher von weit über 2.000 Terabyte. Mit der planmäßigen Migration von fast 70.000 Arbeitsplätzen auf den HessenPC 3.0 wird im Jubiläumsjahr zudem die langfristig verfolgte Strategie der Konsolidierung und Standardisierung aller IT-Arbeitsplätze der hessischen Verwaltung abgeschlossen sein. Ein Meilenstein für die HZD und ihre Kunden aus den unterschiedlichsten Ressorts.             

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