Handvenen-Scan

Der Handvenen-Scan ist eine hochsichere biometrische Identifizierungsmethode und genießt eine hohe Akzeptanz. Er ermöglicht einen effektiven Schutz von Daten und Sicherheitsbereichen. Die HZD testet derzeit den Einsatz an einem Zutrittssystem.

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Grafik Handvenen-Scan

Wie schützt man heute Sicherheitsbereiche vor unberechtigten Personen? Wie gewährleistet man, dass schutzbedürftige Daten nicht in falsche Hände gelangen? Wie kann man Zahlungsvorgänge sicherer machen? Die moderne Verwaltung ist im digitalen Zeitalter mehr denn je auf moderne Authentifizierungsverfahren angewiesen.

Üblicherweise erfolgt heute der Zugang zu Sicherheitsbereichen – sei es in Gebäude oder zu Daten – über Wissen und/oder einen Gegenstand. Das kann ein Passwort sein, eine PIN oder eine Berechtigungskarte. Das
Problem dabei: Wissen und Gegenstände können verloren gehen oder in unbefugte Hände gelangen.

Anders ist das bei der biometrischen Identifizierung. Die Zugangsberechtigung erfolgt hier über ein individuelles biologisches Merkmal, das eindeutig einer Person zugeordnet werden kann. Ein Vortäuschen von Wissen wie bei einem PIN-Missbrauch wird verhindert.

Die HZD beschäftigt sich schon länger mit biometrischen Identifizierungs-Verfahren und testet derzeit den Handvenen-Scan an einem Zutrittssystem eines Sicherheitsbereiches. Es handelt sich dabei um eine moderne, hochsichere und hygienische Methode. Ihre Vorteile:

  • zweifelsfreie Identifikation bei jeder Zutrittskontrolle
  • kontaktfreie Erfassung, hohe Nutzerakzeptanz
  • die ideale Lösung für die digitale Verwaltung

Die Handhabung ist einfach: Hand vor den Scanner halten, Freischaltung abwarten, Zugang erhalten. Berührungslos, hygienisch, hochsicher. Ein besonderer Pluspunkt: Das Verfahren genießt eine hohe Akzeptanz bei den Nutzern. Es ist schnell und einfach.

Die Venenmustererkennung erfolgt mit Nahfeld-Infrarotlicht. Das sauerstoffarme Hämoglobin absorbiert dieses Licht und stellt das Venenmuster dar. Das so entstehende Handvenenmuster wird vom Sensor erfasst, in ein Vektorbild transferiert und als Template abgespeichert. Die Identifikation erfolgt über einen Vergleich des aktuellen Scans mit dem hinterlegten Template.

Die HZD informiert gerne über dieses moderne Identifizierungssystem und berät zu den Anwendungsmöglichkeiten.

Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema?

Ihr Ansprechpartner in der HZD:

Harms Becker
Mackenzeller Straße 3
36088 Hünfeld
Tel.: 06652 187-2233

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