Von den Anfängen bis heute

Die HZD ist seit über 45 Jahren der zentrale IT-Dienstleister der Hessischen Landesverwaltung.
2016 Beginn der Generalüberholung des HZD-Rechenzentrums in Wiesbaden. Die Räume sind in die Jahre gekommen und müssen modernisiert werden. Um die Räume zu leeren werden u.a. 900 physiche und 700 virtueller Server von Wiesbaden in das Rechenzentrum nach Mainz umgezogen. Die Planung erfolgt so, dass es zu keinen Unterbrechungen hinsichtlich der Verfügungs- bzw. Performance-Vereinbarungen kommt.
2015

Die HZD-Außenstelle in Hünfeld feiert im Juni ihr 25jähriges Jubiläum. Die Außenstelle ist IT-Dienstleister für die hessische Justiz, beherbergt das HZD-Druckzentrum und den IT-Service-Desk.

Gründung der Genossenschaft KOPIT eG am 18. Juni 2015. Zu den Gründungsmitgliedern der KOPIT eG gehören das Land Hessen, vertreten durch die HZD, die ekom21 – KGRZ Hessen und die Johann- Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Ziel ist zunächst eine Einkaufskooperation der Mitglieder.

Der Masterplan "Digitale Verwaltung Hessen 2020", an deren technischer Umsetzung die HZD entscheidend mitwirkt,  wird vorgestellt.
 

2014

Joachim Kaiser wird Direktor der HZD, Thomas Kaspar wird Technischer Direktor.

Auf dem Weg vom Shared Service Center zur IT-Fabrik: Die Automation hält Einzug in der HZD mit einem Leitstand, Automationswerkzeugen und einem Cloud-Bereitstellungsmodell.
 

2013

bescheinigt ein internationales Beratungsunternehmen für IT-Benchmarking der HZD ein sehr gutes Ergebnis für 53 ihrer marktgängigen Leistungen. Im Preisbenchmark liegt die HZD 5 % unter dem Mittelwert der Vergleichsgruppe. Der Preisvorteil beläuft sich damit jährlich auf rund 3,2 Mio. Euro für das Land Hessen.
 

2012

bezieht die HZD das neue Rechenzentrum in Mainz. Es ist das erste Rechenzentrum, das länderübergreifend von der HZD und vom rheinland-pfälzischen Landesbetrieb Daten und Information (LDI) betrieben wird – ein Vorzeigeprojekt und Wegbereiter der E-Government-Strategien der Nachbarländer.

Der KAVMO (Kabinettsausschuss Verwaltunsmodernisierung) beschließt die Erweiterung des HessenPC zum 01.01.2013 und beauftragt damit die HZD.

2011

startet der HessenPC als Abrechnungsmodell

2010

feiern die rund 800 Bediensteten der HZD Doppel-Jubiläum: 40 Jahre Wiesbaden und 20 Jahre Hünfeld.

Dr. Ulrich Schmidtberg wird Direktor der HZD, Marcus Milas wird Technischer Direktor der HZD.
 

2009

werden die Druckstraßen der beiden HZD-Standorte zu einem modernen und leistungsfähigen Druckzentrum in Hünfeld zusammengefasst.

Martina Böhme wird Direktorin der HZD.

Der zweite hessische E-Government-Masterplan (2009-2014) wird veröffentlicht. Er baut auf die technischen Entwicklungen der Vorjahre auf. An der Umsetzung der Ziele ist die HZD maßgeblich beteiligt.
Der HessenPC wird in einer ersten Version als vereinfachtes Abrechnungsmodell eingeführt. Seine perspektivische Erweiterung um Hardware und Basissoftware wird beschlossen.
 

2007

stellt sich die HZD als Shared Service Center der Landesverwaltung auf.
 

2006

wird die HZD zentrale IT-Beschaffungsstelle des Landes Hessen und erhält das Ökoprofit-Zertifikat der Stadt Wiesbaden. Ein Teil der Beschäftigten der HZD bezieht den Neubau in der Auguste-Viktoria-Straße in Wiesbaden.

Werner Hardtke wird Direktor der HZD.
 

2005

werden für den Betrieb von IT-Verfahren flächendeckend ITIL-Prozesse eingeführt.

Werner Hardtke wird Technischer Direktor der HZD.
 

2004

stellt die HZD erstmals auf der CeBIT aus. Mit Wirkung vom 01.01.2004 wechselt die HZD vom Innen- zum Finanzministerium und wird als Rechenzentrum der Landesfinanzverwaltung weitergeführt.
 

2003

wird in Hessen als erstem Bundesland ein Chief Information Officer (CIO) im Rang eines Staatssekretärs eingesetzt.


Der erste E-Government-Masterplan (2003-2008) wird vom Kabinett verabschiedet. Die HZD wird in die Entwicklung zahlreicher zukunftsweisender Projekte eingebunden
Das Schulungszentrum erweitert sein Angebot um E-Learning.
 

2002

erhält die HZD das Zertifikat „Beruf und Familie“.
Die HZD wird zertifiziertes SAP-Rechenzentrum für das Land.
 

2001

wird Jens Köhler Direktor der HZD.
 

2000

ist die HZD in den bundesweiten Modellversuch „Elektronische Fußfessel“ eingebunden.
 

1999

weiht die HZD ihr neues Schulungszentrum in der Lessingstraße in Wiesbaden ein.
Die HZD wird zertifizierter Microsoft-Partner.
 

1998

integriert die HZD mit HCN2000 die Kommunikationsnetze des Landes.
 

1997

beginnt die SAP-Einführung in der HZD.
Die HZD wird zentraler Internetprovider des Landes.
 

1996

wird das Qualitätsmanagement der HZD erstmals nach der Norm ISO 9001 zertifiziert.
 

1994

wird das Rechenzentrum der HZD umfassend modernisiert. Eine neue Druckstraße zieht ein.
 

1993

versieht ein Kassettenroboter seinen Dienst im Rechenzentrum.
 

1992

wird der Verein „Nesthäkchen“ gegründet und legt die Grundlage für den betrieblichen Kindergarten.
 

1991

findet die HZD Anschluss an das ISDN-Netz.
 

1990

nimmt die HZD-Außenstelle in Hünfeld ihre Arbeit auf. Sie arbeitet vor allem für die Justiz.
 

1989

wird die HZD als „Vorreiter der Verwaltungsreform“ zu einem kaufmännisch eingerichteten Landesbetrieb nach § 26 der Hessischen Landeshaushaltsordnung.

Leonhard Ermer wird Direktor der HZD.
 

1988

richtet die HZD ihr erstes Benutzer-Service-Zentrum ein.
Das Schulungszentrum bezieht Räume in Wiesbaden-Kohlheck.
 

1983

hält der PC Einzug in die HZD.
 

1981

folgt Hans-Peter Albrecht als Direktor der HZD.
 

1980

Dr. Hellmut Karl wird Direktor der HZD.
 

1979

betreibt die HZD 360 DV-Verfahren.
 

1977

wird die HZD organisatorisch dem Innenministerium unterstellt (zuvor war die Staatskanzlei zuständig).

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1974

führt die HZD bereits 518 Projekte durch.
 

1972

bezieht die HZD ihren Sitz in der Mainzer Straße in Wiesbaden.
 

1971

stehen vier IBM 360-Systeme im Rechenzentrum der HZD.
 

1970

tritt das hessische DV-Verbund-Gesetz in Kraft. Mit 160 Bediensteten unterstützt die neu gegründete HZD die Landesverwaltung. Fünf kommunale Gebietsrechenzentren versorgen den kommunalen Sektor.

Klaus Bresse wird erster Direktor der HZD.